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Hilti Gruppe legt bei Umsatz und Gewinn weiter zu

23. September 2016 | 08:51 Autor: Hilti Österreich, Liechtenstein

Schaan (FL) Die Hilti Gruppe bleibt auf Wachstumskurs: In den ersten acht Monaten des laufenden Geschäftsjahres konnte der Umsatz um +6,6 Prozent in Lokalwährungen gesteigert werden. Auch Betriebsergebnis (+12,6%) und Reingewinn (+20,8%) lagen über dem Vorjahreswert.

In Schweizer Franken stieg der Gruppenumsatz im Vergleich zur Vorjahresperiode um +7,3 Prozent auf CHF 3049 Mio. Geschmälert wurde das Wachstum durch den im April erfolgten Verkauf des US-amerikanischen Solarunternehmens Unirac. Ohne diesen Effekt lag das Wachstum bei +7,8 Prozent in Lokalwährungen und +8,5 Prozent in Schweizer Franken. „Die positive Umsatzentwicklung zeigt, dass unsere Unter-nehmensstrategie Champion 2020 Früchte trägt. Wir konnten die Dynamik in vielen Märkten nutzen und sind zufrieden mit dem laufenden Jahr“, erläutert CEO Christoph Loos zum Zwischenergebnis.

Das Umsatzwachstum in den Geschäftsregionen präsentierte sich insgesamt positiv. In Europa erzielte Hilti eine solide Steigerung um +7,3 Prozent in Lokalwährungen, während in Nordamerika im Zuge der guten Baukonjunktur das zweistellige Wachstum anhielt (+14,0% exkl. Unirac). Die Regionen Osteuropa / Mittlerer Osten / Afrika (+6,7%) und Asien/Pazifik (+3,3%) setzten den positiven Trend ebenfalls fort. Den wirtschaftlichen und politischen Unsicherheiten sowie den Währungsschwankungen in Lateinamerika konnte sich Hilti nicht entziehen und verzeichnete im Vorjahresvergleich einen Umsatzrückgang um -5,7 Prozent.

Durch Produktivitätssteigerungen, insbesondere in Einkauf und Produktion, verbesserte sich die operative Marge (ROS) auf 12,1 Prozent. Die Kapitalrentabilität (ROCE) stieg auf 21,2 Prozent. Insgesamt nahm das Betriebsergebnis um +12,6 Prozent auf CHF 369 Mio. zu. Der Reingewinn konnte um +20,8 Prozent auf CHF 289 Mio. gesteigert werden. Damit liessen sich die weiter erhöhten Investitionen in strategische Wachstumsinitiativen und zusätzliche Vertriebsressourcen sowie Forschung und Entwicklung ohne Profitabilitätseinbussen finanzieren. Insgesamt stieg die Anzahl der Mitarbeitenden im Vergleich zur Vorjahresperiode um +6,2 Prozent auf 24 190 Personen. Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung wurden im gleichen Zeitraum um +17,8 Prozent auf CHF 179 Mio. erhöht.

Zu den Erwartungen für das Gesamtjahr sagt Christoph Loos: „Wir sind gut unterwegs und zuversichtlich, dass wir das beschleunigte Wachstum auf dem aktuellen Profitabilitätsniveau weiter fortsetzen.“

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