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v. l.: Kevork Altanian (Accenture), Dr. Theresa Schmiedel, Jan-Peter Kucklick, Christian Huck, Shaho Alaee, Harry Tobias Riegger und Roope Jaakonmäki (alle Universität Liechtenstein).

Universität Liechtenstein gewinnt erneut Schweizer Finale bei Innovationswettbewerb

27. Juni 2017 | 13:10 Autor: Universität Liechtenstein Österreich, Liechtenstein

Vaduz (FL) Studierende des Masterstudiengangs Information Systems waren in diesem Jahr mit ihrem Projekt „Cownect – Landwirtschaft der Zukunft“ beim Schweizer Finale der Accenture Campus Innovation Challenge (CIC), einem hochschul- und länderübergreifenden Fallstudienwettbewerb, erneut erfolgreich.

Shaho Alaee, Christian Huck, Maria Galitskaia, Jan-Peter Kucklick und Harry Tobias Riegger konnten wie bereits ihre Kollegen im Vorjahr, die Jury im regionalen Finale der Accenture CIC in Zürich mit ihrer innovativen und sehr professionell umgesetzten Lösung „Cownect – Landwirtschaft der Zukunft“ überzeugen und sich gegen weitere Studierendenteams der Universität St. Gallen, der ETH Zürich und der Universität Bern durchsetzen. Die Studierenden können nun im grossen Finale im Juli in Frankfurt erneut ihr Können unter Beweis stellen und treten dabei gegen die besten Gruppen aus Deutschland und Österreich an. Im vergangenen Jahr gelang es dem Team „Promena“ der Universität Liechtenstein  mit dem Projekt „Smart Waste Management“, die internationale Accenture CIC in Kronberg bei Frankfurt/Main für sich zu entscheiden.

Internationaler Wettbewerb

Die Accenture CIC ist ein Wettbewerb, bei dem das bekannte Beratungsunternehmen Studierenden-Teams aus Deutschland, Österreich und der Schweiz in Kooperation mit ihrer Hochschule/Universität auffordert, eine Fallstudie zu bearbeiten und die Ergebnisse in einem mehrstufigen Wettbewerb zu präsentieren. Von der Ideenfindung über die prototypische Umsetzung bis hin zur Präsentation vor einer hochkarätigen Jury, durchlaufen die Teams alle Phasen eines Projekts. In diesem Jahr dreht sich das Thema der Challenge um digitale Technologien, die das Leben nachhaltig verändern. Die Studierenden hatten die Aufgabe, ein innovatives Konzept im Bereich „Arbeitswelt der Zukunft“ zu entwickeln. Das Gewinnerteam der Universität Liechtenstein erarbeitete mit dem Projekt „Cownect“ eine Idee, wie die „Landwirtschaft der Zukunft“ aussehen könnte, indem beispielsweise Halsbänder Temperatur und Puls von Kühen messen und dadurch der Gesundheitszustand automatisch dem Bauern mitgeteilt wird – was eine enorme Zeiteinsparung für den täglichen Betrieb bedeuten könnte.

Dr. Theresa Schmiedel, Assistenzprofessorin am Hilti Lehrstuhl für Business Process Management und Leiterin des Moduls Innovation Lab II im Masterstudiengang Information Systems, zeigte sich begeistert von der Leistung der Gewinnergruppe: „In unserem Studiengang fördern wir mithilfe von praxisorientierten Seminaren gezielt die Fähigkeit, innovative und IT-basierte Lösungen für die reale Welt zu entwickeln. Cownect ist ein tolles Beispiel dafür, wie der Arbeitsplatz der Zukunft aussehen könnte und wie digitale Technologien dabei helfen können, das Leben so einfach wie möglich zu gestalten.“

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